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Nutzkälbervstg

Kälberversteigerung, 19. Oktober

Qualität setzt sich durch

Mit knapp 500 Kälbern war die Nutzkälberversteigerung in Ried überdurchschnittlich beschickt. Durch die wiederum größere Anzahl heimischer Mäster war ein zügiger Versteigerungsverlauf garantiert.


Mettmach-Sohn  Meik AT 752.285.469, Übetsroider, Nussdorf

Fleckviehzuchtrinder wieder gefragt

Bei der Zuchtrinderversteigerung am 29. September in Ried wurden über 300 Zuchtrinder und Zuchtkälber verkauft. Deutlich verbessert haben sich die Durchschnittspreise bei den Erstlingskühen. Besonders gefragt waren die genetisch hornlosen Zuchtstiere. Das große Angebot der trächtigen Kalbinnen wurde von den Exportfirmen für umfangreiche Ankäufe genützt. Durch die zuletzt umfangreichen ab Hof Exporte haben sich auch die Preise für die weiblichen Zuchtkälber verbessert. 


Agrar LR Hiegelsberger
Foto: H. Walkolbinger

Ankaufsbeihilfe des Landes OÖ

Das Land Oberösterreich gewährt ab 1. August 2020 beim Ankauf von Zuchtrindern auf Versteigerungen in OÖ eine Ankaufsbeihilfe von je € 200,-- für maximal 3 Zuchtrinder.
Der Antrag kann  nach dem Ankauf in der Marktkanzlei gestellt werden.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Landesrat Max Hiegelsberger.


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Verhaltensregeln bei Versteigerungen

Nach Abklärung der ZAR mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit Pflege und Konsumentenschutz S7 Krisenstab Covid-19 ist klargestellt, dass Zucht-, Nutz- und Schlachttierversteigerungen Zusammenkünfte zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit der Landwirte zwingend erforderlich und somit ohne Beschränkungen durchgeführt werden dürfen. Im Sinne der Eigenverantwortung ersuchen wir um Einhaltung der eingeführten und gut etablierten Verhaltensregeln, um weiterhin einen positiven Beitrag zur Eindämmung der Covid 19 Pandemie zu leisten.


OM Nummern

Rinderkennzeichnung: Einheitlich im linken Ohr

Mit der im Sommer 2019 wirksamen Änderung der Rinderkennzeichnungs-Verordnung 2008 wurde die elektronische Kennzeichnung von Rindern in Österreich eingeführt. Bei einer ersten Evaluierung, bei der unter anderem auch Erhebungen in Betrieben durch die Landeskontrollverbände durchgeführt wurden, wurde die Notwendigkeit einer Regelung abgeleitet, auf welchem Ohr des Kalbes die elektronische Ohrmarke eingezogen werden soll.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT), die Agrarmarkt Austria (AMA) sowie die ZAR, die Landwirtschaftskammer Österreich (LK Ö) und die Landeskontrollverbände (LKV) haben die Situation analysiert. Im Zuge von umfangreichen Erhebungen in der Praxis und Gesprächen mit Firmenvertretern hat sich gezeigt, dass für die Mehrheit der aktuell in Österreich verwendeten Stalltechnik die elektronische Ohrmarke auf der linken Seite des Kalbs angebracht werden soll.


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Hamlet Günzinger, Horazio Schmidseder, Mahari Riedlmair

Hornlos aus Überzeugung

Der Einsatz von genetisch hornlosen Stieren in der Besamung ist auf den
FIH-Mitgliedsbetrieben in kürzester Zeit auf fast 30 % gestiegen.

Auf den Versteigerungen in Ried werden bei allen Kategorien laufend zahlreiche genetisch hornlose Tiere angeboten.

Im Bild: Fam. Günzinger mit Hamlet Pp*, Fam. Schmidseder mit Horazio P*S, Fam. Riedlmair mit Mahari Pp*.

Einen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der FIH-Mitteilungen.


Herkunftskennzeichnung

Rinderzüchter fordern einstimmig verpflichtende Herkunftskennzeichnung auf dem Teller

Die Vertreter der österreichischen Rinderzüchter haben in der Generalversammlung der ZAR einstimmig beschlossen, die lückenlose Herkunftskennzeichnung bis auf den Teller zu fordern.

Der FIH schließt sich dieser überfälligen Forderung an. "Es geht darum, Farbe zu bekennen", sagt Obmann Hosner.


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Muhhht zu Handeln! Gelebte Überzeugung und Tun.

Berufung und Herz. Geschätzte Offenheit und Größe.
Führend bei Vermarktung, Zucht und als Wissensplattform.
Der FIH polarisiert, setzt neue Akzente und zeigt Mut zu Innovationen.
Wir unterstützen Landwirte dabei, ihre bäuerliche Produktion weiter zu entwickeln.
Wir gehen neue Wege, bleiben nicht stehen, sondern handeln. Wir zeigen Muhhht zu Handeln!

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Doppelnutzungsstrategie seit über 125 Jahren

Wir stehen als Fleckviehzuchtverband seit 125 Jahren konsequent zur Doppelnutzungsstrategie in der Rinderzucht.

  • Zu einer Strategie mit einem ausgewogenen Zuchtziel von Milch, Fleisch und Fitness.

  • Zu einer Strategie, bei der die Stierkälber nicht nur als Nebenprodukt der Milchproduktion, sondern als wertvolle Basis für eine wirtschaftliche Stiermast gesehen werden und in Zukunft auch natürlich hornlos sind.

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Erfreuliche Fleischleistungsergebnisse 2019

  2019 nahmen vom FIH insgesamt 112 (-1) Fleischrinderbetriebe mit 122 (+1) Zuchtherden und 1.211 (-19) Herdebuchkühen an der Fleischleistungsprüfung teil. Die Fleischleistungsergebnisse und Fitnessw...